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Die Gesichtsleserei als Atlas für die Gesundheit


Gesundheit im Zyklus der Monate (Januar) mit Hilfe der Psycho-Patho-Physiognomik!


Jetzt ist die Zeit der Kerzen und Lichter am Ausklingen, die Tage aber noch kurz, es überwiegt die Dunkelheit. Manch einer trägt diese Dunkelheit in seiner Seele in Form von Depressionen, depressiver Verstimmung, Melancholie, Trübsinn, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Erschöpfung, Trägheit u. a. m..


Diese Symptome sind durch Lesen im Gesicht erkennbar. Im Gesicht gibt es Areale für das vegetative Nervensystem, Durchblutungsstörungen, hormonelle Veränderungen, Strahlung und sogar das Verdauungssystem offenbart, ob es nach den Feiertagen überlastet ist!


Wir besitzen immer zwei Möglichkeiten, wir geben uns dieser Misere hin, oder wir legen den Schalter um und tun etwas dagegen.

Je nachdem, was zu entdecken ist, werden gesundheitliche Empfehlungen und Tipps ausgesprochen.


Beispiel Melancholie – dieser Begriff kommt aus der Körper-Säftelehre und bedeutet „schwarze Galle“. Melancholie wird als große Niedergeschlagenheit, Traurigkeit oder Depressivität beschrieben. Sollte das im Äußeren erkennbar sein, können entsprechende Maßnahmen dagegen ergriffen werden.


Fangen Sie jetzt an: gehen Sie trotz Kälte bzw. gerade deswegen raus an die frische Luft, damit stärken Sie die Anpassungsfähigkeit Ihres Immunsystems. Lassen Sie einen Monat den Alkohol weg, lernen Sie etwas Neues und pflegen Sie eine gute Schlafhygiene, mit gesunder Ernährung sollte Sie das alles gut durch den Winter bringen!


Lassen Sie es nur draußen grau, trist und dunkel sein und ihr Inneres leuchten!

Liebe Grüße und bis zum Februar

 
 
 

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